1km² Berlin – Akt II: A place to be

Die Tragödie der offenen Stadt

„A place to be“, der zweite Akt der Trilogie, thematisiert die Konflikte des Wohnungsmarktes im fiktiven Rahmen einer Wohnungsbesichtigung, eines Wohnungssuchspiels und einer Führung durch ein neu gentrifiziertes Quartier im Bezirk Kreuzberg südlich der Spree. Das Publikum wird von einem Chor begleitet, der von Festen der Antike inspiriert ist und die Rolle des Spielleiters und Kommentators verkörpert. Fiktion und Realität verschmelzen: Wer ist ohne Schuld? Wie verstrickt sind wir in die Kommerzialisierung unserer Städte?

Team

  • Silvia Gioberti
  • Benedikt Stoll

Mit

In Zusammenarbeit mit

Gefördert durch

Berlin

  • 02.-04.10.2020